Nachhaltig produzieren

Die Menschen, die unsere wunderschönen Produkte herstellen, liegen uns sehr am Herzen. Deshalb kontrollieren wir ständig die Arbeitsbedingungen in den Fabriken. Weltweit sind das über 160, in 16 Ländern, mit mehr als 60.000 Mitarbeitern.

Wir möchten aktiv Gutes tun, und das heißt auch, dass wir uns aktiv für unsere Leute einsetzen. Wir tolerieren keine schlechten Arbeitsbedingungen, oder dass Arbeiter schlecht behandelt werden. Sollte uns irgendetwas auffallen, das nicht perfekt ist, finden wir sofort eine faire und verantwortungsbewusste Lösung.


Wie wir kontrollieren?

Wir haben unser eigenes White Stuff Kontroll-Team, das sich nur um solche Dinge kümmert. Sie besuchen Fabriken, und sorgen für gute und sichere Arbeitsbedingungen. Dazu gehören natürlich auch die Behandlung und Bezahlung der Arbeiter.

Was wir kontrollieren?

Mit unserem Verhaltenskodex klären wir Fabrikmanager und Mitarbeiter über die Standards auf, die wir erwarten. Bei Interesse kann der Kodex hier heruntergeladen werden. Damit keine Missverständnisse entstehen, haben wir das Dokument in alle Sprachen unserer Zulieferländer übersetzt. Es ist in jeder Fabrik zugänglich und gut sichtbar für die Mitarbeiter. Unsere Zulieferer sind verpflichtet, den Verhaltenskodex anzuerkennen

Natürlich geht es nicht nur darum, in den Fabriken nach dem Rechten zu sehen. Wir sprechen auch direkt mit den Arbeitern. So bekommen wir nämlich einen ziemlich guten Eindruck von unseren Supply Chains und den Menschen, die Tag für Tag für uns und mit uns arbeiten.

Mit unseren Haupt-Zulieferern arbeiten wir hart daran, dass jegliche Materialbeschaffung immer moralisch vertretbar ist. In Trainings-Sessions mit Fabrik-Arbeiten klären wir sie über ihre Rechte auf, und darüber, wie sie ihre Arbeit und ihre Arbeitsbedingungen kontinuierlich verbessern können.

Kooperationen

Seit 2013 sind wir Mitglied der Ethical Trading Initiative, einer Organisation, die Händler und andere Organisationen zusammenbringt, um voneinander zu lernen, gemeinsame Projekte ins Leben zu rufen und um eine enge Zusammenarbeit zu fördern, wenn es um Supply-Chain Initiativen geht.

Und dann?

Ist in den Fabriken, die direkt für White Stuff arbeiten, alles im grünen Bereich, gehen wir einen Schritt tiefer in die Supply-Chain hinein und schauen uns Webereien, Drucker und Färber an. Auch hier stellen wir gute Arbeitsbedingungen und moralisch vertretbares Sourcing sicher.

Immerhin nehmen Textilien 80% unserer Produktpalette ein. Da ist es wichtig, dass es den Menschen, die sie für uns produzieren, gut geht und sie glücklich sind.